Römische Geschichte / Ab urbe condita, Band 7 [Gebundene Ausgabe]

Titus Livius (59 v. Chr. – 17 n. Chr.) hat in seiner „Römischen Geschichte“ die Ereignisse von der Gründung der Stadt bis zum Tod des Drusus 9 v. Chr. dargestellt. Das Werk umfaßte 142 Bücher, von denen 35 erhalten sind: Buch 1 – 10 (bis 293 v. Chr.) und 21 – 45 (219 – 167 v. Chr.). Von den übrigen Partien haben wir neben einigen Fragmenten Kunde durch antike Inhaltsangaben und andere Auszüge sowie durch die Benutzung des Livianischen Werkes bei einer Reihe späterer Historiker. Livius‘ Darstellung der Geschichte seines Volkes steht in engem Zusammenhang mit den Bemühungen des Augustus um eine Neuordnung des römischen Staates. Seine hohe Sprach- und Darstellungskunst und sein Einfühlungsvermögen ließen ein Wek entstehen, das rasch allgemeine Anerkennung fand und die früheren Darstellungen der römischen Geschichte in Vergessenheit geraten ließ. Als Geschichtsquelle, als Zeitdokument und als Kunstwerk ist die „Römische Geschichte“ des Livius von höchstem Rang.

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Das Charakterbild Alexanders des Großen: Im Vergleich der Darstellungen von Plutarch und Iustin [Broschiert]

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte – Weltgeschichte – Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Alexander der Große, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander der Große ist eine der berühmtesten Personen der Antike und durch seine Kriege, seine Herrschaft über ein Weltreich und vor allem durch die vielen Geschichten, Mythen und Legenden die seine Person und sein Leben umgeben berühmt und berüchtigt. Was auch dadurch bestätigt wird, dass er in allen Teilen der Welt literarisch verarbeitet wurde und in allen Religionen Spuren hinterließ. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Biografie Alexanders des Großen in den Werken von Plutarch und Iustin. Anhand meiner Fragestellung: „Wie beschreiben die beiden Autoren Alexander und seinen Charakter und wie wandelt er sich im Laufe ihrer Darstellungen?“ liegt mein besonderes Augenmerk auf dem Vergleich der Darstellung Alexanders und seiner Charakterisierung durch Iustin und Plutarch. Alle geschichtlichen Ereignisse, Strukturen und Fakten, welche beschrieben werden, aber nichts mit der Analyse oder Beschreibung von Alexanders Charakter zu tun haben, habe ich daher in dieser Hausarbeit allenfalls am Rande berücksichtigtDer Vergleich der Alexanderdarstellungen erfolgt auf der Grundlage der beiden Quellen, darüber hinaus wird die einschlägige Forschungsliteratur diskutiert.Die Quellenlage zu Alexander allgemein ist schwierig und beruht auf zwei Strömungen der Alexanderhistoriker: Die Teilnehmer des Alexanderzuges als Geschichtsschreiber zum einen und zum anderen die auf Kleitarch beruhende Vulgata. Alexander selber lud seinen Lehrer Anaximenes sowie seinen Mitschüler Kallisthenes ein, ihn zu begleiten, um von seinen Taten zu berichten. Diese Werke sind verloren, ebenso wie die frühen Prosaschriften und die beiden großen zeitgenössischen Werke des Ptolemaios und des Aristobulos, welche Arrian für sein Geschichtswerk benutzte und die über sein Werk in Teilen erhalten geblieben sind. Auch der verlorene Bericht Nearchos, Alexanders Flottenkommandantens, ist in Teilen bei Arrian erhalten geblieben genau wie Chares Werk, Protokollchef, der die Abläufe des Hofes beschrieb, sowie die Ephemeriden, Hoftagebücher, deren Echtheit teilweise umstritten ist, sind nicht erhalten. Dementsprechend fußt alles Wissen über Alexander auf späteren Quellen, in welchen teilweise Fragmente antiker Historiker, aber auch die Einschätzungen und Meinungen der jeweiligen Autoren, erhalten sind.

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Schwangerschaftsabbruch – Im Wandel der Zeit [Taschenbuch]

Die hier vorliegende Facharbeit zum Thema Schwangerschaftsabbruch Im Wandel der Zeit soll einen Einblick in die Thematik des Schwangerschaftsabbruches geben. Wir beschäftigen uns mit den Fragen über die historischen Hintergründe des Schwangerschaftsabbruches und der damit zusammenhängenden Historie. Darüber hinaus gibt die Facharbeit Antworten über die geschichtliche Entwicklung von der Antike über den Nationalsozialismus bis in die heutige Zeit. Wir beschäftigen uns hierbei auch mit den Gesetzesmäßigkeiten zum Schwangerschaftsabbruch, es wird erklärt wie die Gesetzeslage zu verstehen ist. Ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeit ist die Darstellung der vorhandenen und vollzogenen Abtreibungsmethoden. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls die damit verbunden Folgen beleuchtet. Im Hinblick auf die Abtreibung sind ethische Fragen im Überblick erörtert worden. Das mit der Ausarbeitung verbundene Ziel dieser Facharbeit ist es, dem Leser möglichst in verständlicher Form einen klaren Überblick zum Thema Schwangerschaftsabbruch zu geben. Sie soll dem Leser ein übersichtliches Bild sein und dessen Meinungsbildung zu diesem Thema unterstützen. Der Leser wird mit den benannten Themen konfrontiert und kann sich unserer Auffassung nach, ein fundierteres Urteil über die Thematik bilden. Die Beweggründe für die Auswahl unseres Themas verstehen sich als Interessenbekundung. Wir fanden es interessant uns einmal mit den Hintergründen dieser schwerwiegenden Problematik zu befassen, da dies in unserem Verständnis ein sehr sensibles Thema darstellt. Es gab uns die Möglichkeit eine Selbstaufklärung durchzuführen. In diesem Zusammenhang ist es uns ein Anliegen, dieses Wissen an den Leser weiter zu vermitteln.

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Bocksgesang und attischer Geist: Theorien zur Entstehung der griechischen Tragödie [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 1992 im Fachbereich Philosophie – Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, …), einseitig bedruckt, Note: 2,0, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Hegels Dramentheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Umstände des Entstehens des antiken Dramas sind in tiefes Dunkel gehüllt. Aristoteles‘ Ausführungen in seiner „Poetik“ sind sehr knapp und dunkel. Die Arbeit befasst sich mit verschiedenen Strömungen von Philosophie und Philosophie, die je mit eigenen Methoden versuchen, Licht in das Dunkel zu bringen.

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Griechische Mythologie. Eine Einführung [Gebundene Ausgabe]

Die Mythen der Griechen sind in allen europäischen Kulturen von Rom bis zur Gegenwart eine schier unerschöpfliche Quelle von Anregungen für Literatur und bildende Kunst gewesen. Bis heute bestimmen sie weitgehend, was man überhaupt unter Mythos versteht. Der stoffliche und gedankliche Reichtum dieses Buches steht in einem erstaunlichen Verhältnis zu seinem bescheidenden Umfang. Fritz Graf gelingt es mit hervorragendem darstellerischen Geschick den Bogen von Homer und Hesiod bis zur Behandlung der Mythen in der griechischen Tragödie und der Philosophie zu spannen.

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Reisen in der Antike [Gebundene Ausgabe]

Pressenotiz zu : Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.03.2000″Sg“ beschreibt kurz, wie Marion Giebel anhand erhaltener Karten, Logbücher und Berichten Herodots, Ciceros oder Plinius‘ „touristische, merkantile und militärische Reisen“ in der Antike rekonstruiert. Dass sie die beschriebenen Orte nicht selbst besucht hat, gehört zum Konzept. Schließlich wollten schon die antiken Autoren den Daheimgebliebenen die Strapazen des aktiven Reisens mit ihren Beschreibungen ersparen. „Ein historisch wie reisephilosophisch aufschlussreicher Band“, meint „Sg“.© Perlentaucher Medien GmbH

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Hoplit und Polis in der Archaik [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte – Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg, Veranstaltung: Proseminar Alte Geschichte: Das archaische Griechenland, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Hoplit ist noch für den heutigen Europäer ein prägendes Merkmal griechischer Geschichte, das mit der klassischen Epoche Griechenlands und dem Zeitalter der Stadtstaaten assoziiert wird, der sich jedoch bereits in der archaischen Zeit entwickelte und eine Bedeutung erlangte, die ihn zum Sinnbild klassischer griechischer Kriegführung werden ließ.Die Art und Weise, in der die Griechen archaischer Zeit Krieg führten, war teils Ursache, teils Folge der politischen Entfaltung des griechischen Stadtstaates. Hopliten waren in ihrer Bedeutung für die politische und gesellschaftliche Entwicklung der archaischen Polis einzigartig. Um diese Bedeutung eingehend zu beleuchten werden die Hopliten in der vorliegenden Arbeit isoliert betrachtet und die übrigen Truppenteile wie auch die Seestreitkräfte nicht behandelt. Auch Söldnerhopliten finden keine Beachtung, da sie nicht als Bürgersoldaten ihrer eigenen Polis kämpften und somit trotz ihrer militärischen Bedeutung nicht im Kontext der Entwicklung der Polisgesellschaft zu sehen sind.Als Quellen dienen vor allem Dichtungen zeitgenössischer griechischer Lyriker wie Tyrtaios , Archilochus oder Kallinos.Die gesellschaftlichen Implikationen der Hoplitenentwicklung sind in jüngster Zeit vor allem von Raaflaub und Parker behandelt worden, die sehr guten Einblick in den Forschungsstand bieten, sich mit den älteren Standardwerken wie Snodgrass auseinandersetzen und die gesellschaftliche Komponente des Hoplitenwesens unter Beachtung neuester Literatur beleuchten.Im Folgenden soll die Entwicklung des Hopliten und der ihm eigenen Art der Kriegführung, der Phalanx, im Kontext der Polis in archaischer Zeit beleuchtet werden. Die Arbeit beschäftigt sich vor allem mit den Entwicklungen des siebten und sechsten Jahrhunderts v. Chr. in Fragen der Waffentechnik, der militärischen Entwicklung des Hopliten und seiner Kampfesweise, der Phalanx im Kontext sozialer Umwälzungen innerhalb der griechischen Polis, der Herkunft und Identität des Hopliten. Als Beispiel hierfür soll besonders Athen dienen, da hierfür ergiebige Quellen erhalten sind und Athen exemplarisch für viele andere Poleis gelten mag.

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Die antiken Sklavenkriege auf Sizilien [Taschenbuch]

Hauptseminararbeit aus dem Fachbereich Geschichte – Frühgeschichte, Antike, Benotung: 2-, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Syrakus, 23 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hauptseminarsarbeit handelt von den Ereignissen der sizilischen Sklavenkriege von 139-99 v.Chr. und vergleicht die Geschehnisse mit dem Spartakusaufstand (74-71 v.Chr.).
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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