Die antiken Sklavenkriege auf Sizilien [Taschenbuch]

Hauptseminararbeit aus dem Fachbereich Geschichte – Frühgeschichte, Antike, Benotung: 2-, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Geschichte), Veranstaltung: Syrakus, 23 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Hauptseminarsarbeit handelt von den Ereignissen der sizilischen Sklavenkriege von 139-99 v.Chr. und vergleicht die Geschehnisse mit dem Spartakusaufstand (74-71 v.Chr.).
— Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Fremdherrschaft: Ein politischer Kampfbegriff im Zeitalter des Nationalismus [Taschenbuch]

Der Begriff »Fremdherrschaft« hat wider Erwarten keine lange Tradition im deutschen Sprachgebrauch. Erst nach 1815 taucht er als Bezeichnung der napoleonischen Herrschaft über Deutschland auf. Christian Koller zeigt, wie der Begriff nach und nach eine immer weiter gefasste Bedeutung erhielt und schließlich für alle möglichen Konstellationen Verwendung fand – so etwa für die angebliche Herrschaft der Juden in Deutschland oder auch für die kulturelle Modernisierung. Dabei führt er vor Augen, wie eng die Entstehung des Begriffs und sein Bedeutungswandel mit dem Aufstieg des Nationalstaates und dem Wandel der Legitimitätskriterien von politischer Herrschaft verbunden war.

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Der platonische Staat in seiner Bedeutung für die Folgezeit [Taschenbuch]

Klassiker aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik – Politische Theorie und Ideengeschichte, einseitig bedruckt, Note: -, , – Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: [erstmalig erschienen 1859] , Abstract: Auszug (Originalwortlaut): Wer die Ideale der Menschen kennt, der kennt mehr als die Hälfte ihres Charakters. Es gilt dieß nicht blos von den Einzelnen, sondern auch von ganzen Zeiten und Völkern; und darin liegt eben das eigenthümliche Interesse jener Schriften, welche der Schilderung idealer Zustände gewidmet sind, jener chiliastischen Literatur, welche in der Geschichte der Religion, der Bildung und des Staatswesens eine so bedeutende und merkwürdige Stelle einnimmt. Solche Schriften pflegen Vorschläge zu machen und Hoffnungen auszumalen, die weit über alles hinausgehen, was unter den gegebenen Verhältnissen, und oft genug über alles, was überhaupt unter Menschen möglich ist; aber so phantastisch sie in der Regel aussehen: wenn sich wirklich die Gedanken ihrer Zeit und bedeutender Menschen darin aussprechen, werden wir doch nicht wenig aus ihnen lernen können. Einerseits offenbaren sie uns die Ziele, die ihren Verfassern für das Höchste und Wünschenswertheste gelten, und eben damit die Triebfedern, von welchen die Kreise bewegt wurden, aus denen sie hervorgingen. Andererseits zeigen sie uns, was an den gegebenen Zuständen in einem bestimmten Zeitpunkt als verfehlt erkannt, unter welchen Bedingungen aus eine Besserung gehofft wurde; und sie beleuchten so theils die Vergangenheit, indem sie dieselbe vom Standpunkt der Folgezeit aus prüfen und oft unerbittlich verurtheilen, theils werfen sie prophetische Bilder der späteren geschichtlichen Gestaltungen in die Zukunft. Denn jedes wahrhafte und geschichtlich berechtigte Ideal ist nothwendig eine Weissagung, und eben das ist es, was den Idealisten vom Phantasten unterscheidet, daß dieser willkürlich selbstgemachte Zwecke mit unmöglichen Mitteln verfolgt, jener dagegen von dem Gefühl vorhandener Uebelstände ausgeht und geschichtlich berechtigten Zielen zustrebt, welche nur deßhalb in ihrer weiteren Ausführung phantastisch werden, weil die Bedingungen für ihre reinere Fassung und ihre naturgemäße Verwirklichung noch nicht vorhanden sind.

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Agrippa von Nettesheim. Über die Fragwürdigkeit, ja Nichtigkeit der Wissenschaften, Künste und Gewerbe: Aus dem Lateinischen übersetzt von Gerhard Güpner [Gebundene Ausgabe]

Agrippa von Nettesheim (1486-1535), war Arzt, Advokat, Philosoph und Theologe. Seine magischen Schriften sind eine Zusammenfassung all dessen, was aus der antiken Magie über das Römische Reich in das christianisierte Europa gekommen war und stellen damit wichtige Dokumente unserer Geistesgeschichte dar.

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Anal-Erotik [Gebundene Ausgabe]

Zugegeben, Analerotik gehört nicht zu den „normalen“ Sexualpraktiken, zum sexuellen „Grundmenü“ sozusagen, das jeder im Laufe seines Lebens kennenlernt. Aber was ist schon normal? In diesem Buch zeigen wir Ihnen, daß sich Analverkehr zwar abhebt vom erotischen Durchschnittsprogramm, daß diese Technik so ungewöhnlich und exotisch aber nun auch wieder nicht ist. Sie ist lediglich eine von vielen möglichen sexuellen Spielarten; für manche Menschen weniger lustvoll, für andere das absolute Erotik-Highlight! Das beweist schon allein die Tatsache, daß diese besondere Form der Sinnlichkeit schon seit langer Zeit bekannt ist. So wären zum Beispiel die alten Griechen niemals auf die Idee gekommen, mit sexuellen „Scheuklappen“ herumzulaufen – im Gegenteil! Sie erkannten die Analregion als hochsensible erogene Zone, experimentierten damit herum und bezogen sie ganz selbstverständlich in ihr Sexleben mit ein. Analerotik ist also nicht „abartig“ oder gar „pervers“, sondern sie bietet uns ganz einf ach die Möglichkeit, etwas ganz Besonderes zu erleben: pure Lust! Kombiniert mit partnerschaftlichem Vertrauen und einem guten Schuß sexueller Neugierde, können anale Abenteuer zu einem echten sinnlichen Höhenflug werden – wir zeigen Ihnen, wie’s geht!

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Petra: Antike Felsstadt in arabischer Tradition und griechischer Norm [Gebundene Ausgabe]

Die antike Felsstadt Petra – das ist der heilige Ort der Nabatäer inmitten der wildromantischen Bergwelt Edoms, der von jeher die Besucher in seinen Bann gezogen hat. Die Bewohner waren in den beiden Jahrhunderten um Christi Geburt durch den Weihrauchhandel zu unermeßlichem Reichtum gekommen. Unter der volksnahen Herrschaft der großen Scheichs, die nach griechischem Vorbild den Königstitel trugen, schlug sich dieser Wohlstand u.a. in den Fassaden der in den zerklüfteten Sandsteinfelsen geschlagenen Gräber nieder. Hier vermischen sich hellenistisch-alexandrinische mit altorentalischen Bau- und Schmuckformen: Ausdruck einer Akkulturation, welche die Gratwanderung zwischen traditionell beduinischer Mentalität und luxusbetonter Lebensform der römischen Hegemonialmacht widerspiegelt.

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Aurea templa: Der Apollo-Palatinus- und der Apollo-Sosianus-Tempel in Rom [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Archäologie, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Universität Leipzig (Institut für Geschichte, Kunst- und Orientwissenschaften), Veranstaltung: Proseminar: Kunst und Kulutur der augusteischen Zeit, 11 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Aurea templa – goldene Tempel – wurden die restaurierten und neu errichteten Tempel des ersten römischen Kaisers Augustus genannt. Wie genau sich die Pracht der neuen Tempel im einzelnen gestaltete, soll in dieser Arbeit anhand zweier frühaugusteischer Apollo-Tempel erläutert werden. Es handelt sich zum einen um das Apollo-Heiligtum auf dem Palatin und zum anderen um den Apollotempel des G. Sosius. , Abstract: In meinem 6. Konsulat habe ich im Auftrag des Senats 82 Göttertempel in der Stadt wiederhergestellt und dabei keinen ausgelassen, der zu dieser Zeit einer Erneuerung bedurfte . Mit diesen Worten rühmt sich Kaiser Augustus für seine Bemühungen um die Sanierung der alten stadtrömischen Kultbauten im Jahr 28 v. Chr. Schon seit der späten Republik sprach man von der Notwendigkeit solcher Maßnahmen, denn die Wirren der Bürgerkriege und die damit verbundene Identitätskrise ließ bei vielen Römern den Wunsch laut werden, die Religion der Vorfahren wieder aufleben zu lassen. Doch erst nachdem der junge Octavian und spätere Augustus durch den Sieg über Marcus Antonius im Jahre 31 v. Chr. die Machtverhältnisse zu seinen Gunsten entscheiden konnte und zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Ruhe und Frieden in das zersplitterte Rom brachte, konnte ein systematisches Restaurierungsprogramm Wirklichkeit werden.Neben der Erneuerung der alten Tempel entstanden zahlreiche Neubauten, die in Pracht und Größe die traditionellen Tempel aus Tuff und Holz weit übertrafen. Aurea templa- goldene Tempel- wurden sie genannt und vor allem bei den Kultbauten für die persönlichen Götter des Princeps Apollo, Mars Ultor und Venus in den aufwendigsten Formen verwirklicht.Wie genau sich die Pracht der neuen Tempel im einzelnen gestaltete, soll in dieser Arbeit anhand zweier frühaugusteischer Apollo-Tempel erläutert werden. Es handelt sich zum einen um das Apollo-Heiligtum auf dem Palatin und zum anderen um den Apollotempel des G. Sosius, der ihn anstelle des älteren Apollo-Medicus-Tempel auf dem Marsfeld wieder neu errichten ließ. Leider ergaben sich in der Forschung einige Schwierigkeiten bei der Rekonstruktion der Bauten, da bei beiden Tempeln, insbesondere beim Apollo-Palatinus-Tempel, die Überreste eher spärlich ausgefallen sind. Vor allem bei der statuarischen Ausstattung führte das zu unterschiedlichen Lösungsansätzen.In dieser Arbeit soll zunächst ein grober Überblick über die gefundenen Reste der Tempel gegeben werden und die daraus entstandenen Rekonstruktionsmöglichkeiten vorgestellt werden. Dabei sollen besondere Elemente frühaugusteischer Tempelkunst aufgezeigt werden.

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Politik und Religion – Hölderlins „Brod und Wein“ [Taschenbuch]

Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik – Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Elegie „Brod und Wein“, welche streng triadisch strukturiert ist, verdeutlicht in drei Stufen Hölderlins Vorstellung vom kreisförmigen Verlauf der Weltgeschichte, indem die erste Strophentrias eine Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Nachtzeit bietet, die zweite Strophentrias auf nostalgisch-elegische Weise auf die einstige Tagzeit im antiken Griechenland zurückblickt, und die abschließende Strophentrias voller Hoffnungsfreude auf eine baldige Wiederkehr der Himmlischen vorausschaut, welche die ‚dürftige Zeit‘ beenden und einen neuen Tag anbrechen lassen würde.Dieser dreiteiligen Architektur soll im Verlaufe der Interpretation gefolgt werden. Nach einer Einführung in den Aufbau und die Metrik der Elegie soll die erste Strophentrias in einem isolierten Teil unter der einschlägigen Überschrift „Die gegenwärtige Nacht“ interpretiert werden. Dort wird zu zeigen sein, welche Eigenschaften Hölderlin der Nachtzeit zuspricht und inwiefern die Götterferne als Phase der ‚Schonung‘ aufgefasst wird. Für ein eingehendes Verständnis des Gedichts, welches in einer früheren Fassung „Der Weingott“ hieß, erscheint es hiernach notwendig, die Untersuchung durch einen Exkurs zu unterbrechen, welcher näher und tiefer in die Mythologie und das Wesen des Dionysos einführt. Neben einer knappen Darlegung der Entstehung und Verbreitung des Mythos soll vor allem seine Bedeutung für Hölderlins Werk herausgestellt werden. Der darauf folgende zweite Teil widmet sich der mittleren Strophentrias, in deren Zentrum der nostalgische Rückblick auf die einstmalige Zeit lichter Götternähe steht, wie Hölderlin sie im antiken Griechenland erfüllt sah. Entsprechend soll die Überschrift „Der einstige Göttertag in Griechenland“ lauten. Der dritte Teil wendet sich der letzten Strophentrias zu, welche unzweifelhaft die bedeutendste von allen ist. Hölderlins ganze Zuversicht vom nahenden Göttertag prägt sich in den Strophen sieben bis neun aus, welche ihn erst zur Niederschrift seiner Widmungselegie veranlasste. Demgemäß soll dieser abschließende Teil mit der Überschrift „Der künftige Göttertag in Hesperien“ versehen werden. Nach der abgeschlossenen Exegese steht das Resümee, welches das Erarbeitete in bündiger Form zusammenfasst und die gesammelten Erkenntnisse zu einem Sinn stiftenden Ganzen fügt. Zuletzt folgt auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse ein Fazit zu Hölderlins mythologisch-christlichem Weltbild und seiner Bedeutung für die Kultur des Abendlandes.

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Griechische Götter- und Heldensagen [Gebundene Ausgabe]

Die großen griechischen Sagenkreise: die ‚Entstehung der Götter und Menschen‘, ‚Oidipus‘ und die ‚Sieben gegen Theben‘, die ‚Taten des Herakles‘, ‚Prometheus‘, ‚Iason und die Argonauten‘, die ‚Geschichte Athens‘, die ‚Taten des Theseus‘, der ‚Troianische Krieg‘, die ‚Irrfahrten des Odysseus‘ und viele der kleineren, weniger bekannten Sagen werden hier nach den antiken Quellen in der anschaulichen, zuweilen drastischen Sprache des Originals und mit einer guten Dosis Humor erzählt.

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