Das Perserreich im 6. Jahrhundert v. Chr: Eroberung und Strukturierung der griechischen Siedlungen im kleinasiatischen Bereich [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte – Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Seminar für Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Mittelmeerwelt um 500 v. Chr., 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der vorliegenden Hausarbeit Das Perserreich im 6. Jahrhundert Eroberung und Strukturierung im kleinasiatischen Bereich möchte ich die Entstehung eines der berühmtesten Weltreiche, des Perserreiches, skizzieren und mein Augenmerk insbesondere auf den Untergang des Lyderreiches und der damit einhergehenden Übernahme der griechischen Siedlungen an der Küste Kleinasiens richten. Ich möchte herausarbeiten, inwiefern die persischen Satrapien verwaltet wurden und welche Veränderungen bzw. Auswirkungen durch diesen Herrschaftswechsel für die Griechen entstanden sind. Der Zeitraum meiner Betrachtungen beschränkt sich von der Entstehung des Perserreiches bis etwa zum Beginn der Herrschaft des Dareios I.Einleiten werde ich meine Hausarbeit mit einer kurzen Biografie des griechischen Geschichtsschreibers Xenophon, da ich mich im darauffolgenden Tatenbericht des Kyros II. auf die entsprechenden Quellen Xenophons stützen möchte. Im Hauptteil werde ich die Machtausweitung der Perser analysieren, um schließlich mit Hilfe der Organisationsstrategien der griechischen Kolonien durch die Perser die Folgen dieses Machtwechsels für die Griechen herauszufiltern und zu beleuchten.

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Sport in der griechischen Antike [Taschenbuch]

Ein reich illustriertes, klar geschriebenes Buch über den Sport in der griechischen Antike. Ursprünge und Anfänge, Sportfeste, Athleten und ihre Disziplinen, Wettkampfstätten und Kampfrichter und das Verhältnis der Athletik zu Kunst und Literatur werden ausführlich beleuchtet.

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Griechische Orakel. Eine Kulturgeschichte [Gebundene Ausgabe]

Das historische Buch Ratschlag der Götter Veit Rosenberger über griechische Orakel Was sagte den Griechen das Gurren der heiligen Taube im Eichenhain von Dodona? Was bedeutete ihnen der oftmals dunkle Spruch der delphischen Pythia? Was für Auskünfte suchte, wer sich nach umständlichen Reinigungsritualen in die unterirdischen Gänge des sogenannten Totenorakels von Ephyra begab? Wir wissen, dass Orakel im politischen wie im privaten Leben der Griechen von der Archaik bis in die Spätantike eine wichtige Rolle spielten. Mehr als sechzig Orakelheiligtümer sind neben dem berühmten Delphi bekannt. Um einen göttlichen Rat einzuholen, wurde eine Vielzahl von Techniken angewendet – neben den verschiedenen Formen der inspirierten Mantik auch Los-, Würfel- und Buchstabenorakel und andere «Zufallstechniken» mehr. Früh schon wurden Orakel aufgezeichnet, gesammelt und archiviert. Doch im Einzelnen sind wir nur ungenau unterrichtet. Die inschriftlichen und archäologischen Zeugnisse sind örtlich und zeitlich sehr ungleich verteilt, und nur selten dokumentieren sie Ritual, Kultpersonal und Ratsuchende über einen längeren Zeitraum hinweg. Der in Mythos, Geschichtsschreibung und Literatur entwickelte «Orakeldiskurs» lässt Rückschlüsse auf die tatsächliche Praxis nur bedingt zu. Das macht das Terrain schwer überschaubar. Nun hat der Augsburger Althistoriker Veit Rosenberger das disparate Material zu einer «Kulturgeschichte» des griechischen Orakelwesens gebündelt, die zugleich eine «allgemein verständliche Einführung» bieten soll. Seine gut lesbare Darstellung, die im Anmerkungsteil die einschlägige neuere Forschung erschliesst, gibt zunächst einen systematischen Überblick über die Techniken und die Funktionen der Orakelbefragung im Kontext der Poliskultur wie auch des Privatlebens. Bei den Konsultationen der Orakel handelte es sich für die Griechen, so Rosenbergers Grundthese, weniger um eine Angelegenheit des Glaubens als vielmehr um eine «Kulturtechnik»: «Das Orakel stellt sich als eine symbolische Arena dar, in der die gesellschaftliche Ordnung bestätigt oder neu formiert wird.» Es ging den Ratsuchenden um «Legitimation und Entscheidungshilfe», um «die Verarbeitung von Unglück, die Bildung und Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Normen sowie die Ausübung von Macht». Städtische Anfragen zielten oftmals auf die Sanktionierung politischer oder kultischer Reformen. Kriegführung und Kolonisation wurden nach Möglichkeit durch Orakel legitimiert. Privatleute suchten Rat bei riskanten Unternehmungen wie weiten Reisen, Heirat oder Umsiedlung, bei Rechtsstreitigkeiten und in Statusfragen, in Fällen schwerer Krankheit usw. Orakelbefragungen waren, so Rosenberger, «zutiefst kommunikative Vorgänge». Dies nicht nur auf Grund der dialogischen Struktur der Befragung, sondern vor allem auch deshalb, weil die Entscheide zumeist interpretiert werden mussten. Darin vor allem lag ihre «kulturtechnische» Funktion. Entscheidungsfindung wurde entsubjektiviert und diskutabel gemacht. Diesen Interpretationsansatz erweitert Rosenberger im dritten Teil seines Buchs zu einer «kleinen Mediengeschichte des Orakels». Als «Medium» fasst er dabei «all das, was Funktionen in sozialen Informations- und Kommunikationssystemen übernimmt» – im Falle der Orakel also die Götter selbst, die Seher und Priester, die Weihgeschenke und Inschriften sowie die mit der Befragung verbundenen Riten. Insgesamt ist hier ein nützlicher und anregender Zugang zum Thema eröffnet. Rosenberger formuliert pointierte Thesen, die das methodische und begriffliche Instrumentarium der neueren religions- und kulturwissenschaftlichen Forschung reflektieren. Der Untertitel seines Buchs ist jedoch ein wenig zu hoch gegriffen: Um den Anspruch einer «Kulturgeschichte» zu erfüllen, bedürfte die durchaus illustrative Ausbreitung des Materials systematischerer Interpretation und genauerer historischer Kontextualisierung. Die Einordnung der Orakelpraxis in das grössere Feld der antiken Divination wird nicht recht deutlich, und zu bedauern ist, dass die antike Kritik am Orakelwesen nicht zusammenhängend beleuchtet wurde. Barbara von Reibnitz

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Die Gründe für den Alexanderfeldzug nach Arrian: Arrian II 14, 4-6 und die historische Überprüfung [Taschenbuch]

334 v. Chr. begann der damals gerade 21jährige Alexander der Große seinen Feldzug gegen das Perserreich. Durch sein taktisches Geschick und die daraus resultierenden Schlachtsiege nahm dieser unvorstellbare Ausmaße an und veränderte das politische wie gesellschaftliche Bild großer Teile der damals bekannten Welt völlig.Dieser Alexanderfeldzug ist zum Thema zahlreicher Werke und Diskussionen geworden, bereits in der Antike wie auch in der modernen Geschichtsforschung. Doch in den meisten Arbeiten über den Verlauf dieses Feldzuges wurde und wird häufig die Frage nach den Zielen des Königs der Makedonen vernachlässigt. Weshalb begann er nur knapp zwei Jahre nach der Herrschaftsübernahme ein solches Unternehmen? Schließlich gab es keine virulenten Konfliktherde zwischen den Hellenen und dem Achaimenidenreich, die eine solch riskante und umfangreiche kriegerische Aktion gerechtfertigt hätten . Flavius Arrian, der bedeutendste der antiken Alexanderhistoriker, lässt in seinem Werk über diesen Feldzug Alexander in einem Brief an den persischen Großkönig Gründe aufzählen , die in dieser Arbeit etwas genauer betrachtet und analysiert werden sollen.

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Sexualität in der Antike am Beispiel der Homosexualität [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, einseitig bedruckt, Note: 2, Philipps-Universität Marburg (Institut für Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaften ), Veranstaltung: Aspekte der Körper- und Sexualethnologie, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema der vorliegenden Arbeit lautet Sexualität in der Antike wobei der Fokus auf der Homosexualität liegt. Die Arbeit soll sich mit dem Umgang der Homosexualität in der Antike auseinandersetzen. Um einen besseren Einstieg in das Thema zu erlangen befasst sich der erste Teil mit der Begriffsbestimmung von Homosexualität. Interessant wäre hier zu erfahren, ob sich die Deutungen des Begriffs aus der Antike mit dem heutigen Verständnis überschneiden.Den Mittelpunkt dieser Arbeit bildet ein historischer Überblick der griechischen und römischen Homosexualität. Hierbei soll herausgearbeitet werden, wie sich die griechische und römische Homosexualität äußerte? Ob es Unterschiede und Gemeinsamkeiten gab und was im Moralischen und ästhetischen Sinne als rechtes bzw. als verwerfliches homosexuelles Verhalten galt? Dabei empfiehlt sich eine Gegenüberstellung der griechischen und der römischen Homosexualität. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Fazit, indem ich die vorhandenen Ergebnisse noch mal Revue passieren lassen

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Die athenischen Beamten als Manifestation des Demokratiegedankens [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte – Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum (Alte Geschichte), Veranstaltung: Die Agora von Athen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die athenischen Beamten als Manifestation des Demokratiegedankens – der Titel der vorliegenden Abhandlung impliziert bereits, dass es hierbei um mehr gehen wird als die Vorstellung der Verwaltungs-, Militär- und Finanzbeamten der athenischen Polis. Nicht nur die Aufgaben und Pflichten der wichtigsten Beamten sollen aufgezeigt werden, sondern vielmehr die chronologische Entwicklung der Ämter im Laufe der Zeit, insbesondere im Hinblick auf die zunehmende Demokratisierung Athens der klassischen Periode und deren Konsequenz auf das Amt. Denn das Amt in der archaischen Zeit ist keinesfalls dem der Demokratie gleich: Der sukzessive Verlust der Bedeutung, die Entwicklung von der Wahl zur (reinen) Losung, die Erweiterung der Anzahl der Ämter und der augenscheinliche Widerspruch zwischen Wahl- und Losamt (und die damit verbundenen Aufgaben) sind Merkmale der Ämtergeschichte Athens vom siebten bis zum vierten Jahrhundert.

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Alexander der Große – Der Lamische Krieg 323/22 v. Chr: Der vorerst letzte große Aufstand der Athener mit ihren Verbündeten gegen die makedonische Vorherrschaft [Broschiert]

Der vorerst letzte große Aufstand der Athener mit ihren Verbündeten gegen die makedonische VorherrschaftErscheinungsjahr: 2011Abmessungen: 210 mm x 148 mm x 5 mmVon Lübke, ChristianStudienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte – Weltgeschichte – Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Veranstaltung: Alexander der Große, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Schlacht bei Chaironeia im Jahre 338 v. Chr., in welcher sich derHellenenbund, welcher 340 v. Chr. auf Betreiben des Demosthenes gegründet wurde,gegen die Makedonen auflehnte, mussten die Griechen nach ihrer Niederlage, unterder Hegemonie Philipps II. dem Korinthischen Bund beitreten.Zwar wurde den Staaten ihre Autonomie zugesichert und ihre territorialenBesitztümer nicht angetastet, doch musste man sich eingestehen, dass dieseUnabhängigkeit nur vordergründig war, da Philipp die Mehrheit in demeingerichteten Bundesrat besaß und die Griechen somit dessen Wohlwollenausgesetzt waren.Im Jahre 335 v. Chr., kurz nach Philipps Tod, erhob sich Theben gegen Alexander,nachdem es ein Gerücht über dessen Tod vernommen hatte.Auch Athen beteiligte sich an diesem Aufstand und Demosthenes unterstütze dieThebaner mit Waffenlieferungen.Alexander konnte den Aufstand jedoch innerhalb kurzer Zeit niederwerfen undTheben vollständig zerstören.Ein weiterer Auflehnungsversuch scheiterte dann im Jahre 331/330 v. Chr. währenddes Agiskrieges.Treibende Kraft war hier der spartanische König Agis III., welcher sich ebenfallsgegen die makedonische Vorherrschaft auflehnte und schließlich in der Schlacht beiMegalopolis Antipater unterlag und getöte

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Zu Claude Lévi-Strauss – „Die Struktur der Mythen“: Rezeption und Weiterentwicklung [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Hauptseminar, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: […]Die Arbeit wird aus zwei größeren Teilen bestehen. Im ersten Teil wird der Artikel DieStruktur der Mythen vorgestellt und erläutert werden. Darauf folgt eine umfassende Kritik ander Methode und den Ergebnissen von Lévi-Strauss. Im zweiten Teil wird dann der Fragenachgegangen, was es mit den Begriffen Synchronie und Diachronie auf sich hat und wie Lévi-Strauss diese Begriffe in seine Analyse einbezieht, bevor untersucht werden soll, wie Vernantauf diese Vorgaben reagiert und ob ihm eine strukturale Analyse der griechischen Mythengelingt, obwohl Lévi-Strauss eine solche ablehnt.Abschließend soll dann die Frage geklärt werden, ob Lévi-Strauss mit seinem Einwand, einesolche Analyse sei auf warme Gesellschaften nicht anwendbar, Recht hatte, oder ob er vonVernant widerlegt worden ist.Gerade im ersten Teil wird besonders Lévi-Strauss selbst zu Worte kommen, Quellen der Kritik sind vor allem Oppitz und Detienne. Sehr intensiv mit der Forschung Lévi-Strauss setzte sich Edmund Leach auseinander, der, vor allem was die Schwierigkeit der Diachroniebetrifft, wichtige Anhaltspunkte liefert. Im zweiten Teil wird hauptsächlich mit Material vonLévi-Strauss und Jean-Pierre Vernant gearbeitet werden.[…]

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Die Rolle der Rhetorik im Rahmen der Artes Liberales [Taschenbuch]

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Rhetorik / Phonetik / Sprechwissenschaft, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Seminar für Allgemeine Rhetorik), Veranstaltung: Rhetorik und Lernen, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Hinter der Aufgabenstellung für diese Arbeit Die Rolle der Rhetorik im Rahmen der Artes liberales verbirgt sich ein sehr weitläufiges, teilweise unerforschtes und schwer greifbares Themengebiet.Bereits Uta Lindgren, die auch den Artikel über die Artes liberales im Tübinger Rhetoriklexikon verfasste, spricht im Vorwort ihres Buches Die Artes Liberales in Antike und Mittelalter von [ ] Skrupel, die einen im Angesicht eines so gigantischen Themas befallen [ ] können. Doch ebenso wie bei Lindgren, soll auch in dieser Arbeit durch sinnvolle Ein- wie Abgrenzung des Stoffes eine wissenschaftliche Untersuchung möglich gemacht werden, anstatt […] ein Klagelied anzustimmen, zumal wenn man ohnehin weder zu dichten noch zu singen vermag. So ist in der aktuellen Bildungsdebatte einzugestehen, dass dieses Thema nicht plötzlich aus dem Nichts auftauchte, sondern anscheinend Erkenntnisse in Vergessenheit gerieten, die unserer modernen Gesellschaft aus der Antike hätten vorliegen können. Genau diese Gegebenheit hat das besondere Interesse an dieser Hausarbeit geweckt. Bevor man sich der Aufgabenstellung widmen kann, welche Rolle die Rhetorik im Rahmen der Artes liberales spielt, ist es sinnvoll in Punkt 2 zunächst eine Klärung des Begriffes unter Berücksichtigung des terminologischen wie mythologischen Hintergrundes vorzunehmen. Ist das Wesen dieser geklärt, stellt sich nun die Frage: Wie viele und welche Fächer umfasste dieser Wissenschaftskanon gewöhnlicherweise und wie wurden diese eingeteilt? Hierauf soll Punkt 3 Die Fächereinteilung der Artes liberales eine Antwort geben. Schon zum dortigen Zeitpunkt der Arbeit wird eine Eingrenzung des Stoffgebietes auf die gewöhnliche Darstellung der Artes liberales erfolgen müssen. Denn die vollständige und somit weitläufige Berücksichtigung historischer Entwicklungsaspekte hätte den geforderten Umfang dieser Hausarbeit bei weitem überstiegen.Im vierten Punkt wird die Frage geklärt werden, welche Rolle die Rhetorik im Rahmen der Artes liberales im lateinischen Mittelalter gespielt hat. In der Schlussbemerkung wird nochmals Stellung bezogen zu der in der Einleitung anklingenden Problematik der aktuellen Bildungspolitik und der Rolle der Artes liberales hierbei

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